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Getreide: Frankreich priorisiert Export nach China

30. November 2020 um 10:01 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. China gibt Weizenreserven frei und kauft Gerste. Vielen Käufern ist das angestiegene Preisniveau für Weizen und Mais zu hoch, was die Nachfrage auf andere Getreidearten lenkt. Die Mühlen haben sich zurückgezogen, während die Kraftfutterindustrie teils noch nachdecken muss.

Weizen: Peking gibt Weizenreserven frei
Weizen startet leicht fester in die neue Woche. Nach Importen Ägyptens von 175.000 mt russischen Weizen für 262 mt Cost & Freight, kauft Südkorea 60.000 mt US-Weizen. Das USDA überrascht mit hohen wöchentlichen Exportverkäufen von 795.700 mt.  Chinas Weizenpreise zogen derart an, dass Peking 670.000 mt aus Staatsreserven verkaufte, um den Preisanstieg zu bremsen. China hat bekanntlich australische Gerste mit hohen Zöllen belegt, nachdem Kanada Aufklärung über den Ausbruc

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