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Getreide: Australien kommt verstärkt auf den Bildschirm

18. November 2020 um 10:45 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. In Westeuropa sucht die Mühlen- und Futtermittelindustrie günstigere Einkaufschancen für Weizen, Mais und auch anderes Getreide. Dabei läuft das Exportgeschäft relativ flott. Aber auch Importweizen aus Australien könnte bald stärker zur Verfügung stehen. Bei Maisimporten rudert China spürbar zurück.

 Weizen: Australien verdrängt Schwarzmeer-Konkurrenz
Am französischen und deutschen Kassamarkt geht es weiter aufwärts. Dabei stützt guter Drittlandexport den Markt. FranceAgriMer hat seine Weizenexport-Prognose in Drittlandstaaten für 2020-21 um 150.000 mt auf 6,85 Mio. mt angehoben. Brüssel exportierte bis 15. November mit 5,053 Mio. mt zwar 22 % weniger als i Vorjahr. Jedoch erhöhte sich das Exporttempo nicht zuletzt durch Ausfuhren von 1,151 Mio. mt nach China überwiegend aus Frankreich wieder. In Deutschland soll Weiz

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