Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Erdnüsse: Schwache Exportnachfrage

19. Januar 2026 um 16:26 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

NEU-DELHI/ATLANTA. In Indien könnten sich einige Faktoren in den kommenden Wochen als belastend für die Erdnusspreise herausstellen. Die USDA-Schätzungen für die US-Ernte bleiben indes stabil. Die Nachfrage lässt indes zu wünschen übrig.

Landwirte verkaufen nur schrittweise

Der indische Erdnussmarkt zeigt in dieser Woche zwar eine leichte Aufwärtstendenz, insgesamt überwiegen jedoch Faktoren, die kurzfristig preisbelastend wirken dürften. Entsprechend bleibt die Marktlage gedämpft. In Gujarat, dem wichtigsten Produktionsstaat, hat die Regierung bereits rund 1,6 Mio. mt aus einer Gesamtproduktion von 4,2-4,3 Mio. mt aufgekauft. Weitere 1,0-1,1 Mio. mt werden in Ölmühlen verarbeitet, während 0,4-0,5 Mio. mt als Saatgut für die kommende Saison vorgesehen sind. Da

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
23.07.2026
ORDU/BRÜSSEL. Die türkischen Behörden legen in diesem Jahr einen anderen Fokus bei der Beurteilung der Anbauflächen. Davon profitieren vor allem die Exporteure. Georgische Haselnussbauern rechnen mit sinkenden Preisen.
Ölsaaten
23.07.2026
NEU-DELHI/ANKARA. Der für Juli angekündigte Sesam-Tender kommt später als ursprünglich angenommen. Die indische Sommerernte ist in weiten Teilen abverkauft. Die Kharif-Aussaat konnte derweil ein gutes Stück aufholen.
Ölsaaten
22.07.2026
SOFIA/KYJIW. Aller Augen richten sich auf die neue Ernte und die Handelsaktivität ist gebremst. Die EU-Importe blieben in den ersten Wochen der Einfuhrsaison 2026/2027 rückläufig.
Nüsse
22.07.2026
MANILA. Während die Inlandspreise bereits leicht steigen, verwehren sich die Exportpreise für Kokosraspel diesem Trend bisher. Anders sieht es bei Kopra und Kokosöl aus. Der Markt bleibt geprägt durch die geopolitischen Unsicherheiten.