Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Datteln: Monsun verursacht massive Schäden

17. November 2022 um 14:43 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

BUSCHEHR. Nachdem die Dattelernte in der iranischen Provinz Buschehr im Oktober abgeschlossen wurde, kursieren nun erste Produktionsschätzungen. Unerwartete Monsunregenfälle haben im August große Schäden verursacht. Dies ist jedoch nicht das einzige Problem, mit dem der Markt konfrontiert ist.

Monsun richtet Verwüstung an

Während der indische Monsun dem Iran normalerweise moderaten Regen bringt, waren die Auswirkungen in diesem Jahr verheerend. Ungewöhnliche Sommerregen und Überschwemmungen richteten in 19 der 31 iranischen Provinzen verheerende Schäden an und kosteten nach offiziellen Angaben mindestens 56 Menschen das Leben. Obwohl erwartet wurde, dass der Monsun stärkere Auswirkungen als üblich haben würde, hat die Wucht, mit der das Wetterereignis zuschlug, Meteorologen schockiert, auch in Pakista

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Trockenfrüchte
20.04.2026
SANTIAGO/BRÜSSEL. Chiles Trockenpflaumenexporte nach China sind in den ersten beiden Monaten des Jahres 2026 massiv eingebrochen. Polen verzeichnet derweil einen spürbaren Importzuwachs. Im europäischen Spotmarkt haben die Preise etwas nachgegeben.
Nüsse
20.04.2026
MANILA. Ein mögliches Super-El-Niño-Ereignis verschärft Trockenheit und Hitze in Südostasien und beeinträchtigt die Produktion von Kokos und Palmöl. Sinkende Erträge treffen auf stabile Nachfrage. Dies soll spürbare Folgen für die Preise haben.
Nüsse
15.04.2026
MANILA. Die Auswirkungen des Iran-Krieges werden im Markt noch lange spürbar sein. Höhere Produktions- und Frachtkosten dürften die Preise für Kokosprodukte steigen lassen. In den europäischen Spotmärkten sind die Preise noch weitgehend stabil.
Trockenfrüchte
14.04.2026
MALATYA. Der Frost hat die Aprikosenbäume in der Türkei in diesem Jahr bislang verschont. Die Bestände an getrockneten Aprikosen sind zwar begrenzt, doch der Export läuft auf Hochtouren.