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Datteln: Exporteure bleiben argwöhnisch

25. November 2021 um 11:27 , Der AUDITOR
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TEHERAN. Die iranischen Exporteure beobachten mit Argusaugen mögliche Gesetzesänderungen, die die Ausfuhr von Agrarprodukten erheblich erschweren oder sogar komplett unterbinden könnten. Bereits 2018 hatten sie mit derartigen Problemen zu kämpfen.

Verluste durch falsche Bewässerung

Im Iran ist die Dattelernte mittlerweile abgeschlossen und beläuft sich Schätzungen zufolge auf 1,2 Mio. mt, was dem Durchschnitt entsprechen würde. Die große Trockenheit hatte demzufolge höchstens geringe Auswirkungen auf die diesjährige Produktion. Einige Verluste mussten allerdings Dattelbauern in der Provinz Chuzestan einstecken; durch ein Missmanagement wurden ihre Haine mit Salzwasser bewässert, wodurch die Palmen abstarben.

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