Getreide - Getreide

Buchweizen: Farmer zögern Rohwarenverkäufe hinaus

19. Oktober 2021 14:04, Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

PEKING/KIEW. Der Großteil der Buchweizenfläche wurde in der Ukraine bereits abgeerntet, wobei ein Durchschnittsertrag von 1,31 mt/ha erzielt werden konnte. In China zögern einige Farmer mit dem Verkauf der Rohware, weshalb sich die Preise aktuell festigen. Derweil hat Deutschland seine Buchweizenimporte in der vergangenen Saison um 50% gesteigert.

Ukrainische Farmer stehen kurz vor Ernteabschluss

Bis Ende letzter Woche waren in der Ukraine 86% der Anbaufläche unter Buchweizen abgeerntet worden. Auf den rund 72.300 ha konnten bei einem durchschnittlichen Ertrag von 1,31 mt/ha bislang 94.800 mt Buchweizen produziert werden.

Im chinesischen Buchweizenmarkt tendieren die Preise derweil etwas höher. Marktteilnehmern zufolge halten einige Bauern ihre Ware zurück, um die Preise in die Höhe zu treiben. Das erschwert es den Exporteuren, an Rohware zu kommen. Für geschälten Bio-Buc

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
22.11.2021
PEKING/MOSKAU. Russland, die Ukraine und Kasachstan konnten in diesem Jahr ihre Buchweizenproduktion steigern. Deutschlands Importe sind im ersten Monat dieser Saison allerdings merklich zurückgegangen. In China blieben die Preise stabil.
Getreide
22.11.2021
PEKING/KIEW. Laut den aktuellen Angaben des US-Agrarministeriums ist die weltweite Hirseproduktion geringer ausgefallen als erwartet. In China haben sich die Marktteilnehmer auf ein Preisniveau einigen können. Derweil drücken die schwachen Hirse-Importe nach Deutschland im September die Gesamtimporte dieses Jahres deutlich nach unten.
Getreide
04.11.2021
PEKING/MOSKAU. Russland und die Ukraine können sich offiziellen Schätzungen zufolge auf ein Produktionsplus einstellen, in beiden Ländern sie mit einer größeren Buchweizenernte zu rechnen. Ukrainische Farmer sollen sogar das beste Ernteergebnis der vergangenen Jahre erzielt haben. In China legten die Buchweizenpreise derweil weiter zu.