Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Blaumohn: Verarbeiter kompensieren mit Importen

15. Januar 2020 um 11:41 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

BUDAPEST/CHRUDIM. Die Mohnexporte aus Tschechien liegen auf einem ähnlichen Niveau wie in der Saison 2017/2018. Ungarische Verarbeiter sind in diesem Jahr auf Importe angewiesen.

Ungarn steigert Einfuhr um 400%

Mit mehr als 2.500 mt zeigte sich der November 2019 gewohnt Exportstark. Insgesamt wurden in den ersten vier Monaten der Saison 2019/2020 9.359 mt Mohn ins Ausland geliefert, ein Plus gegenüber dem Vorjahr von 24% und vergleichbar mit den 9.500 mt in der Saison 2017/2018.

Russland glänzt weiterhin als Top-Abnehmer und auch andere Länder wie Österreich, Polen und Deutschland haben die Einfuhr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um durchschnittlich 10% gesteigert.

In Ungarn erlitt die Mohnernte durch d

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
18.08.2026
WASHINGTON, D.C./KYJIW. Mit dem aktuellen WASDE-Report hält das USDA an seinen positiven Ernteprognosen für die Saison 2026/2027 fest. Marktteilnehmern zufolge könnte es im Sonnenblumenölmarkt zu Verschiebungen kommen. EU-Länder verzeichneten zwischen Juli und Mitte August wieder hohe Importe aus Argentinien.
Nüsse
17.08.2026
NEU-DELHI/REUS. Der indische Erdnussmarkt steht nach den jüngsten Preisrückgängen und angesichts höherer Ernteerwartungen unter Druck. Der INC hat neue Schätzungen für die globale Erdnussproduktion 2026/27 bekanntgegeben.
Ölsaaten
13.08.2026
NEU-DELHI/SEOUL. Die Sesampreise sind zuletzt deutlich gefallen, während die Importe nach China und Südkorea sanken. In Indien verlagert sich der Anbau zwischen den Regionen.
Nüsse
10.08.2026
NEU-DELHI. Der indische Erdnussmarkt bleibt schwach, die chinesische Nachfrage verhalten. Eine deutliche Belebung wird vorerst nicht erwartet. Die Nachfrage nach Erdnussöl im indischen Einzelhandel sorgt jedoch für gewisse Unterstützung.