Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Blaumohn: Riskante Spekulationsgeschäfte

28. November 2018 um 15:45 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHRUDIM. Dem tschechischen Blaumohnmarkt stehen ein paar ruhige Wochen bevor, das Weihnachtsgeschäft ist quasi abgeschlossen. Was aber nicht bedeutet, dass die Bauern mit weiteren Preiserhöhungen um die Ecke kommen können.

Blaumohn wird knapp
Noch können die tschechischen Blaumohnlieferanten das Preisniveau der Vorwoche halten. Es zeichnen sich allerdings schon die ersten Veränderungen im Markt ab. Die Verkaufsbereitschaft von Seiten der Bauern nimmt wieder deutlich ab, es wird kaum noch Rohware angeboten. Händler fürchten, dass als nächstes mit Preiserhöhungen zu rechnen ist. Wo hier die Obergrenze liegt vermögen die Markteilnehmer jedoch nicht zu sagen, auch zu Spekulationen will man sich nicht hinreißen lassen. Der aktuelle Preisanstieg basiert

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
21.05.2026
NEU-DELHI/BRÜSSEL. Südkorea hat einen neuen Sesam-Tender über 20.000 mt veröffentlicht. In Indien trifft die Sommerernte im großen Stil in den Handelsmärkten ein. Der brasilianische Markt wird von Unsicherheit geprägt.
Ölsaaten
20.05.2026
ASTANA/BRÜSSEL. In Kasachstan geht die Leinsaataussaat gut voran. Gute Wetterverhältnisse unterstützen die positiven Erwartungen. Experten sprechen sich gegen die Erhebung möglicher Exportzölle auf kasachische Ölsaaten aus.
Ölsaaten
20.05.2026
SOFIA/KYJIW. Die Saison 2025/2026 schreitet stetig voran. Mit jedem Monat der vergeht, bevor die neue Ernte im Sommer verfügbar wird, verringern sich die ohnehin schon knappen Bestände weiter.
Nüsse
18.05.2026
NEU-DELHI. Die indische Regierung verkauft ihre Erdnussbestände teurer als erwartet, was dem Markt eine gewisse Unterstützung bietet. Geopolitische Faktoren erschweren zudem den Import anderer Speiseöle. Dennoch könnte es bald zu Preisrückgängen kommen.