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Blaumohn: Rekordpreise für tschechische Ware

11. Januar 2019 um 15:42 , Der AUDITOR
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CHRUDIM. Die Mohnexporte aus Tschechischen sind in dieser Saison drastisch zurückgegangen. Das liegt jedoch nicht an zu geringer Nachfrage.

Exporte um 22% geschrumpft
Die Käufer suchen händeringend nach Blaumohn, das Ursprungsland spielt hierbei kaum noch eine Rolle. Wichtiger sind der Preis und ein vertretbarer Morphingehalt.

Zwischen August und November 2018 gingen die Mohnexporte aus Tschechien gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 22% zurück. Österreich, die Ukraine und Ungarn gehören zu den wenigen Importländern, die ihre Einfuhr in diesem Zeitraum gesteigert haben. Die Abnehmer aus Russland, Polen und Deutschland dagegen haben weitaus weniger importiert als im

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