Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Blaumohn: Rekordpreise für tschechische Ware

11. Januar 2019 um 15:42 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHRUDIM. Die Mohnexporte aus Tschechischen sind in dieser Saison drastisch zurückgegangen. Das liegt jedoch nicht an zu geringer Nachfrage.

Exporte um 22% geschrumpft
Die Käufer suchen händeringend nach Blaumohn, das Ursprungsland spielt hierbei kaum noch eine Rolle. Wichtiger sind der Preis und ein vertretbarer Morphingehalt.

Zwischen August und November 2018 gingen die Mohnexporte aus Tschechien gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 22% zurück. Österreich, die Ukraine und Ungarn gehören zu den wenigen Importländern, die ihre Einfuhr in diesem Zeitraum gesteigert haben. Die Abnehmer aus Russland, Polen und Deutschland dagegen haben weitaus weniger importiert als im

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
02.07.2026
OTTAWA/BRÜSSEL. In Kanada kam es bei der Leinsaataussaat zu Verzögerungen. Kleinere Anbauflächen als erwartet sind die Folge. EU-Länder haben in der Saison 2025/2026 mehr als 680.000 mt Leinsaat importiert.
Ölsaaten
02.07.2026
NEU-DELHI/BRÜSSEL. Im Juli wird einer weiterer Sesam-Tender erwartet. Das wirkt sich auf die Preise aus. Indiens Exporte sind gegenüber dem Vorjahr gesunken.
Ölsaaten
01.07.2026
OTTAWA. Statistics Canada hat die Anbauprognose für die Aussaat 2026/2027 um 23% reduziert. Niederschläge sorgen für eine positive Entwicklung der Pflanzen. EU-Länder haben ihre Importe 2026/2027 um 4% gesteigert.
Ölsaaten
01.07.2026
DALIAN. Da mittlerweile kaum noch EU-konforme Ware verfügbar ist, richtet sich der Blick zunehmend auf die Entwicklung der neuen Kürbiskernernte. Vor allem die Erträge werden sich als entscheidend für die Preisentwicklung herausstellen.