Ölsaaten - Ölsaaten

Blaumohn: November-Exporte um 30% gestiegen

19. Januar 2022 um 16:33 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

PRAG/ANKARA. Im tschechischen Blaumohnmarkt ist zu Beginn des neuen Jahres noch ruhig. Die November-Exporte fielen deutlich besser als im Vorjahr und bilden einen starken Kontrast zu den schwachen Ergebnissen der beiden Vormonate.

Anbauschätzung Ende Februar verfügbar

Im Januar geht der Blaumohnhandel traditionell etwas zäher voran, bevor der Markt zum Ostergeschäft übergeht. So auch in diesem Jahr. Im tschechischen Blaumohnmarkt ist es demnach ruhig, zumal Russland als einer der wichtigsten Exportmärkte für tschechischen Mohn bedingt durch die dortigen Weihnachtsfeiertage noch einmal deutlich später erst wieder am Markt ist als andere Länder. Je nach Anbieter können die Preise für tschechischen Blaumohn deutlich variieren. Auf der neuen

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
18.04.2024
NEU-DELHI. Nachdem Indien während des letzten südkoreanischen Tenders eine herbe Enttäuschung einstecken musste, sieht es beim April-Tender schon wesentlich besser aus. Ob sich das merklich auf die Preise auswirken wird, ist allerdings fraglich.
Ölsaaten
15.04.2024
DALIAN. In China hat die Aussaat für die neue Kürbiskernernte begonnen und wird noch etwa einen Monat andauern. Die Preise verfolgen ihren Abwärtstrend.
Nüsse
15.04.2024
NEU-DELHI/BUENOS AIRES. Händler und Lagerhalter in Indien sind gezwungen, ihre Bestände zu günstigen Preisen zu verkaufen, da die steigenden Temperaturen Krankheiten in den Lagerhäusern begünstigen. In Argentinien ist die Ernte in vollem Gange.
Ölsaaten
11.04.2024
OTTAWA/BRÜSSEL. Mit der Aussicht auf höhere Importzölle für russische Leinsaat sorgen sich europäische Händler um ihr Geschäft und fürchten massive Preiserhöhungen. Weitere Anbauländer wie Indien und Kanada rücken in den Fokus, und sind für den Moment für die Abnehmer aber keine wirkliche Alternative.