Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Blaumohn: Nachfrage bleibt zurückhaltend

8. September 2022 um 14:17 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHRUDIM. In Tschechien haben die Erzeuger die Mohnernte abgeschlossen, Marktteilnehmern zufolge lässt die Nachfrage jedoch noch zu wünschen übrig. Der Markt ist von Unsicherheit geprägt.

Unsicherheiten reduzieren Handelsaktivität

Die tschechischen Mohnbauern konnten die Ernte inzwischen abschließen und die Rohware ist eingelagert. Noch ist die Nachfrage Marktteilnehmern zufolge eher schleppend, viele Händler und Abnehmer sind noch unschlüssig, da der kommende Winter viele Unsicherheiten mit sich bringt. Üblicherweise erfolgt ein Großteil der Mohnexporte aus Tschechien in den ersten Monaten der jeweiligen Saison. Die Erzeuger halten sich mit Angeboten jedoch zurück und lassen sich trotz des geringeren Kaufinteress

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
12.03.2026
NEU-DELHI/DODOMA. In Gujarat werden in diesem Frühjahr kleinere Sesamfelder, zugunsten anderer Feldfrüchte, bestellt. Geringere Nachfrage und Konkurrenz aus Brasilien setzt die Preise in den indischen Handelsmärkten unter Druck.
Ölsaaten
11.03.2026
SOFIA/BUENOS AIRES. Auch bei der zweiten Lieferung argentinische Sonnenblumenkerne wurden erhöhte Pestizidrückstände gefunden. Derweil hat das US-Agrarministerium die Ernteschätzung für das südamerikanische Land um rund 25% erhöht.
Ölsaaten
10.03.2026
ASTANA/OTTAWA. Kasachstans Leinsaatexporte liegen weiterhin auf einem hohen Niveau und haben die Gesamtausfuhr des Vorjahres bereits um 22% überschritten. Kanadas Anbaufläche soll im Jahresvergleich um rund 22% erweitert werden.
Nüsse
09.03.2026
NEU-DELHI. Die Verkäufe seitens der Regierung sowie ein verstärkter Konkurrenzkampf mit Argentinien und Brasilien setzen die indischen Produzenten unter Druck. Die Konflikte im nahen Osten könnten indes für weitere Preiserhöhungen sorgen.