Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Blaumohn: Langsamer Preisverfall

9. November 2022 um 16:11 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHRUDIM. Fehlende Nachfrage sorgt dafür, dass die Preise für tschechischen Blaumohn weiter nachgeben. Eigentlich preistreibende Faktoren bleiben ohne Wirkung und einige Händler widmen sich Alternativen.

Geld muss verdient werden

Im tschechischen Blaumohnmarkt ist es nach wie vor ungewöhnlich ruhig. Aufgrund der geringen Handelsaktivität sinken die Preise langsam nach unten. Daran können auch gestiegene Erzeugerpreise, höhere Energiekosten und die 30% kleinere Ernte nichts ändern. Tschechischen Verarbeitern zufolge ist die Nachfrage für Blaumohn bei den Verbrauchern um 30-40% gesunken.

Erzeuger sowie Händler und Verarbeiter gleichermaßen verfügen noch über nennenswerte Bestände, teilweise sogar noch aus

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
23.07.2026
NEU-DELHI/ANKARA. Der für Juli angekündigte Sesam-Tender kommt später als ursprünglich angenommen. Die indische Sommerernte ist in weiten Teilen abverkauft. Die Kharif-Aussaat konnte derweil ein gutes Stück aufholen.
Ölsaaten
22.07.2026
SOFIA/KYJIW. Aller Augen richten sich auf die neue Ernte und die Handelsaktivität ist gebremst. Die EU-Importe blieben in den ersten Wochen der Einfuhrsaison 2026/2027 rückläufig.
Ölsaaten
21.07.2026
OLMÜTZ. In Tschechien ist die Wintermohnernte abgeschlossen. Mitte August startet die Frühjahrsernte. Die Produktionserwartungen können sich sehen lassen.
Nüsse
20.07.2026
NEU-DELHI. In Gujarat weichen viele Landwirte auf lukrativere Agrarrohstoffe aus, weshalb hier mit einer deutlich kleineren Erdnussernte gerechnet wird. Staatliche Institutionen verkaufen größere Mengen, dennoch erhalten die Preise Unterstützung.