Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Blaumohn: Hohe Preise verhindern neue Geschäfte

23. Oktober 2018 um 11:09 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHRUDIM. Die Lage im Blaumohn-Markt ist nach wie vor festgefahren. Potentielle Abnehmer müssen tief in die Tasche greifen. Einige versuchen sogar Ware aus China zu beziehen.

 

2019 wird ein Superjahr

In Polen versuchen einige interessierte Abnehmer günstige Ware aus Fernost zu beziehen. Erfolglos wie sich herausgestellt hat. China hat dieses Jahr fast ausschließlich Weißmohn angebaut und diesen nach Indien verkauft. Marktteilnehmer aus China zufolge wird nächstes Jahr auch Blaumohn angebaut. Überhaupt ist, Händlern zufolge, nach den diesjährigen Produktionsausfällen und Rekordpreisen, in 2019 mit einem Superjahr für Blaumohn zu rechnen. Schätzungen des Czech Statistical Of

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
02.07.2026
OTTAWA/BRÜSSEL. In Kanada kam es bei der Leinsaataussaat zu Verzögerungen. Kleinere Anbauflächen als erwartet sind die Folge. EU-Länder haben in der Saison 2025/2026 mehr als 680.000 mt Leinsaat importiert.
Ölsaaten
02.07.2026
NEU-DELHI/BRÜSSEL. Im Juli wird einer weiterer Sesam-Tender erwartet. Das wirkt sich auf die Preise aus. Indiens Exporte sind gegenüber dem Vorjahr gesunken.
Ölsaaten
01.07.2026
OTTAWA. Statistics Canada hat die Anbauprognose für die Aussaat 2026/2027 um 23% reduziert. Niederschläge sorgen für eine positive Entwicklung der Pflanzen. EU-Länder haben ihre Importe 2026/2027 um 4% gesteigert.
Ölsaaten
01.07.2026
DALIAN. Da mittlerweile kaum noch EU-konforme Ware verfügbar ist, richtet sich der Blick zunehmend auf die Entwicklung der neuen Kürbiskernernte. Vor allem die Erträge werden sich als entscheidend für die Preisentwicklung herausstellen.