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Blaumohn: Viele Fragezeichen, noch keine Antworten

30. März 2022 um 14:16 , Der AUDITOR
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ANKARA/CHRUDIM. Im türkischen Blaumohnmarkt ist es ruhig, was sich auch bei den Preisen bemerkbar macht. Tschechische Marktteilnehmer werden dagegen von Unsicherheiten geplagt. Derweil gingen Deutschland Importe im Jahresvergleich merklich zurück.

Unsicherheit bleibt bestehen

Im Gegensatz zu anderen Ölsaaten ist der Blaumohnmarkt von den aktuellen Geschehnissen kaum beeinträchtigt. Lediglich dem tschechischen Markt könnte interessante Entwicklungen bevorstehen, da Russland das wichtigste Exportziel ist. Das sorgt unter den Marktteilnehmern für Unsicherheit. Noch sind die Preise jedoch relativ stabil. Fraglich ist, wie lange das so bleibt, denn die Anbauprognosen für die kommende Saison 2022/2023 sind nicht besonders rosig. Viele Erzeuger sollen ihre Anbaufläche reduzieren, einzel

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