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Blaumohn: Erzeuger werden andere Agrarrohstoffe bevorzugen

10. März 2022 um 07:55 , Der AUDITOR
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CHRUDIM. Mit den aktuellen Entwicklungen zwischen Russland und der Ukraine sorgen sich tschechische Mohnhändler auch um ihr Geschäft, denn ihr wichtigster Abnehmer ist involviert. Marktteilnehmer rechnen mit massivem Einfluss auf die Anbauzahlen für dieses Jahr.

Tschechiens Exporte gehen zu mehr 25% nach Russland

Die Eskalation der Russland-Ukraine-Krise versetzt auch den tschechischen Blaumohnmarkt in Aufruhr und lässt Marktteilnehmer in eine unsichere Zukunft blicken. Russland war bislang der wichtigste Importeur von tschechischem Mohn. In Anbetracht der aktuellen Lage wollen einige Farmer jedoch auf lukrativere Agrarprodukte setzen. Statt Mohn sollen nun unter anderem verstärkt Weizen, Raps, Gerste und Sojabohnen angebaut werden. Marktteilnehmer gehen davon aus, dass für die kommende Ernte möglicherwe

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