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Blaumohn: Angespannte Lage auf dem tschechischen Markt

21. März 2022 um 10:21 , Der AUDITOR
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CHRUDIM/ANKARA. Die schwierige geopolitische Situation nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine stellt die Marktteilnehmer in Tschechien vor schwierige Entscheidungen. Der türkische Markt scheint von den Entwicklungen bisher weniger betroffen.

Russland als größter Abnehmer

Die Marktteilnehmer bezeichnen die Lage auf dem tschechischen Blaumohnmarkt als zurzeit sehr unsicher. Das Problem ist, dass Russland der größte Abnehmer für tschechischen Blaumohn ist; 30-40% der Exporte sind für den russischen Markt bestimmt. Durch die angespannte geopolitische Situation nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine haben sich viele tschechische Farmer deshalb entschlossen, ihre Anbaufläche zu verkleinern – wie groß sie nun genau ist, ist noch nicht bekannt. Erste Meldung

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