Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Blaumohn: Anbauplus von 30% erwartet

30. April 2024 um 15:17 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHRUDIM. Marktteilnehmer rechnen mit einem deutlichen Anbauplus gegenüber dem Vorjahr. Allerdings soll der beschränkte Einsatz von Pestiziden die Mohnpflanzen anfälliger für Schädlinge machen.

Erträge bleiben ein Glücksspiel

Nachdem 2023 schon die Anbaufläche für tschechischen Mohn zurückgegangen war, hatten ungünstige Wetterverhältnissen zudem die Ertragsaussichten geschmälert. Einig war sich der Markt in dieser Saison dann lediglich darüber, wie uneinig man sich bezüglich des tatsächlichen Ernteergebnisses war. Während das Czech Statistical Office eine Schätzung von 18.000 mt vorgab, die es bis heute offiziell zu korrigieren gilt, gingen Marktteilnehmer von Ergebnissen von schlechtesten Fa

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
28.05.2026
OTTAWA/BRÜSSEL. In Kanada steht die Senfsaataussaat kurz vor dem Abschluss. Die Saisonprognosen bleiben unverändert positiv. Kasachstan zeigt in dieser Saison eine starke Marktpräsenz.
Ölsaaten
28.05.2026
SEOUL/NEU-DELHI. Über die aktuelle Ausschreibung wollte Südkorea 20.000 mt Sesam kaufen. Ganz konnte diese Menge nicht erreicht werden. Indien, Pakistan und Burkina Faso konnten sich jeweils einen hohen Anteil sichern. Indiens Sesamexporte sind um 22% zurückgegangen.
Ölsaaten
27.05.2026
SOFIA/DALIAN. Der bulgarische Sonnenblumenkernmarkt bleibt träge. Die Türkei hat Lieferungen aus Argentinien abgewiesen. EU-Länder haben ihre Sonnenblumenkernimporte aus Drittstaaten in dieser Saison um mehr als 70% gesteigert.
Nüsse
26.05.2026
NEU-DELHI/BRÜSSEL. Ein Mangel an Diesel sorgt derzeit dafür, dass die indischen Exporteure Probleme damit haben, ihre Ware an die Häfen zu transportieren. Die Preise stagnieren, während die EU-Importe gesunken sind.