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Weizen: Kältewelle treibt Markt

26. Februar 2018 um 09:00 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. In Paris und Chicago zog Weizen weiter an. In der EU-28 sorgte das Hoch „Hartmut“ mit Minimumtemperaturen von -8 bis -15 °C in Westeuropa, etwa -12 bis -18 °C in Osteuropa und -14 bis -25 °C in Westrussland für steigende Kurse Preise, beginnen erste Kanäle für die Binnenschifffahrt einzufrieren.

Dabei bleibt das Risiko von Frostschäden in Nordostdeutschland und Nordpolen hoch. In den USA schätzte das USDA Outlook Forum die Anbaufläche zur kommenden US-Weizenernte auf 46,5 Mio. Acres (Vorjahr: 46,012 Mio. Acres), die Endvorräte auf 939 Mio. Bushel (Vorjahr: 1.009 Mio. Bushel) und die Exporte auf 925 Mio. Bushel (Vorjahr: 950 Mio. Bushel).  Das Exportergebnis von 328.900 mt gegenüber 311.100 mt US-Weizen in der Vorwoche lag an der unteren Range der  Erwartungen.

In der EU-28 hat die Kältewelle den Weizenmarkt fest im Griff. Doch bleiben

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