Preis: 7,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Weizen: Keine höhere Importsteuer Indiens!

22. März 2018 um 11:50 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

FRANKFURT. In Paris und Chicago konnte sich Weizen nur leicht behaupten, nachdem die Leitzinsent-scheidung in den USA gestern keine Beschleunigung von weiteren Zinsschritten signalisierte, was den US-Dollar trotz Anhebung des US-Leitzinses um 0,25 %-Punkte auf eine Spanne von 1,5-1,75 % leicht unter Druck setzte.

Die US-Notenbanker machten damit klar, dass sie die Zinsen nicht schneller erhöhen wollen, um nicht die Exportwirtschaft zu gefährden. Die Weizenpreise standen laut Handel in den USA gestern wegen Regenmeldungen in weiten Teilen des Mittleren Westens unter Druck, wenn auch die Bestandsbonitierungen mit nur 11 % gut-exzellenter Pflanzenbestände in Kansas, von 5 % in Oklahoma und 10% in Texas sehr schlecht ausfielen. Auf die verhängten US-Importzölle auf Aluminium und Stahl teilte Chinas Ministerpräsident gestern mit, die Zölle auf den Import von Konsum

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
01.10.2026
DALIAN. In China ist die Produktionsprognose für Sojabohnen nicht ganz so relevant wie andere Faktoren. Es wird erwartet, dass sich die Trends in der neuen Saison gegensätzlich werden.
Ölsaaten
01.10.2026
ABUJA/NEU-DELHI. In Nigeria trifft die neue Ernte in den Handelsmärkten ein. In Indien ist die Kharif-Aussaat so quasi abgeschlossen. Chinas Sesamimporte liegen etwa auf dem Vorjahresniveau.
Ölsaaten
30.09.2026
SOFIA/KYJIW. Das Eintreffen der neuen Ernte setzt die Sonnenblumenkernpreise im bulgarischen Markt unter Druck. In der Ukraine ist die Ernte zu rund einem Drittel eingefahren. EU-Länder haben ihre Importe seit Anfang Juli um fast 80% gesteigert.
Ölsaaten
30.09.2026
OTTAWA/ASTANA. Kanadische Bauern konnten auch in diesem Jahr gute Erträge erzielen. Hohe Überhangbestände aus dem Vorjahr bilden ein zusätzliches Versorgungspolster. Die Preise für kanadische Leinsaat bleiben so günstig wie seit Jahren nicht mehr.