Preis: 3,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Verkehrssicherungspflicht des Handels

30. Juni 2014 um 12:23 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

FRANKFURT. Teilweise besteht Uneinigkeit darüber, welche Analysen von den jeweiligen Teilen der Wertschöpfungskette durchzuführen sind.

Je nach Wertschöpfungstiefe des Lebensmittelunternehmens sind dabei unterschiedliche Dinge zu beachten. Importeure, welche das erste Glied der Wertschöpfungskette innerhalb der EU darstellen werden laut EU-Basis Verordnung als Hersteller betrachtet. Diese sind damit in der Pflicht zu gewährleisten, dass die eingeführten Lebensmittel den europäischen Gesetzen entsprechen.

Ein direktes Gesetz, in dem geschrieben steht, dass eingeführte Lebensmittel vom Unternehmen untersucht werden müssen, gibt es zwar nicht, jedoch ergibt sich aus der Verkehrssicher

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
11.08.2026
BRÜSSEL. Laut der offiziellen Zollstatistiken erreichten die EU-Importe verschiedener Nusssorten im ersten Halbjahr 2026 ein Rekordhoch. Dagegen fallen die Zahlen für Mandeln, Walnüsse und Erdnüsse weniger erfreulich aus.
Ankündigungen und Verordnungen
08.07.2026
BRÜSSEL. Auf der Grundlage der neuesten Marktgrundlagen, Daten und Erkenntnisse hat die Generaldirektion Landwirtschaft und ländliche Entwicklung (GD Agri) der Europäischen Kommission einen umfassenden Ausblick erstellt, der Getreide, Ölsaaten und Zucker sowie Olivenöl, Milch und Milchprodukte sowie Fleischprodukte abdeckt.
Nüsse
06.07.2026
BRÜSSEL. Für ausgewählte Trockenfrüchte, die aus den USA in die EU importiert werden, gilt nun ein Zollsatz von 0%, ebenso wie ein zollfreies Kontingent für US-Baumnüsse. Welche Auswirkungen wird dies haben? Den offiziellen Importstatistiken nach zu urteilen, ist die Antwort klar: Es wird sich nicht viel ändern.
Nüsse
12.05.2026
BRÜSSEL. Nachdem die Ausgaben im vergangenen Jahr stark angestiegen waren, hat sich das Blatt bei den EU-Nussimporten im ersten Quartal 2026 gewendet. Mit etwas mehr als 2 Mio. EUR liegt der Gesamtwert der Ausgaben um fast 2% unter dem des ersten Quartals 2025.