Trockenfrüchte

Trockenpflaumen: Heftige Niederschläge gefährden die Produktion

10. März 2021 16:04, Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

SANTIAGO. Heftige Niederschläge und deren Auswirkungen lassen Trockenpflaumenexporteure in Chile Vorsicht walten. Derweil sind die Trockenpflaumenimporte nach Deutschland im vergangenen Jahr um 20% gestiegen.

Gerüchte über massive Einbußen

Chile gehört neben den USA und Frankreich zu den mit Abstand weltweit wichtigsten Produktionsländern für Trockenpflaumen. Die heftigen Niederschläge dieses Jahres sollen sich allerdings negativ auf die Produktion ausgewirkt haben, Gerüchten zufolge könnte die Produktion 50% geringer ausfallen. Genaue Zahlen liegen derzeit allerdings noch nicht vor. Wie das International Nut and Dried Fruit Council in seiner aktuellen März-Ausgabe berichtet, lag die Produktion im vergangenen Ja

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Trockenfrüchte
27.01.2022
TEHERAN. Dem Iran ist es gelungen, im Jahr 2021 mehr Rosinen zu exportieren. Der Wettbewerb mit der Türkei ist jedoch hart, da die Händler betonen, dass das Land vor allem in Europa unfaire Vorteile hat. Vieles hängt auch von der Politik des Irans ab.
Trockenfrüchte
27.01.2022
SANTIAGO. In Chile beginnt in Kürze die Trockenpflaumenproduktion und noch sind die Aussichten für die neue Ernte gut. Von Angeboten sehen viele Händler derzeit dennoch ab.
Trockenfrüchte
25.01.2022
AYDIN. Schnee versorgt die Bäume in den Feigenanbauregionen mit Feuchtigkeit, wovon diese profitieren. Die Nachfrage stagniert in Anbetracht der hohen Preise und auch Exporteure halten sich mit Angeboten zurück.
Trockenfrüchte
25.01.2022
MALATYA. Anhaltende Schneefälle beeinträchtigen das öffentliche Leben in der türkischen Provinz Malatya, der Hauptanbauregion für getrocknete Aprikosen. Händler reagieren mit Preisanpassungen, während fehlende Kapazitäten im Schiffsverkehr für Verladeverzögerungen sorgen.