Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Sultaninen: Ukraine-Krieg dämpft Handelsgeschäfte für iranische Ware

21. Juni 2022 um 10:41 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

MANISA/TEHERAN. Nach zwei Wochen voller Niederschlag und kühler Temperaturen, wurde das Wetter in den türkischen Anbaugebieten wieder freundlicher. Lediglich nachts ist es etwas frisch. Marktteilnehmer berichten von vielen Unsicherheitsfaktoren, die sich auf die kommende Saison auswirken dürften. Den iranischen Exporteuren macht der Krieg zwischen Russland und der Ukraine derweil spürbar zu schaffen.

Ernteaussichten bleiben optimistisch

Heftige Regenschauer und Hagelstürme machten den Anbauregionen in der Türkei zu schaffen, Ernteschäden konnten nicht ausgeschlossen werden. In den vergangenen Tagen wurde es dann wieder deutlich wärmer und trockener, nur in der Nacht fallen die Temperatuten noch vergleichsweise niedrig aus. Örtlich kam es vereinzelt noch einmal zu Hagelschauern. Marktteilnehmern zufolge machen die Rebstöcke dennoch aktuell einen guten Eindruck und die Niederschläge der letzten Wochen dürften keine nachhalti

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
07.10.2026
MANILA/HANOI. Die Preise für Kokosraspel auf den Philippinen bleiben stabil, während Kokosöl international erneut günstiger wird. El Niño könnte die Versorgung mit Kokosprodukten und damit die Preise 2027 merklich beeinflussen. Vietnams Kokosexporte in die USA legten im Jahresvergleich deutlich zu.
Trockenfrüchte
06.10.2026
AYDIN. Die erste Woche der Exportsaison wies ein gutes Ausfuhrvolumen aus. Die Lieferungen sollen in den kommenden Wochen weiter anziehen. Die Preisentwicklung ist dagegen etwas unklar.
Trockenfrüchte
06.10.2026
MALATYA. Die türkischen Trockenaprikosenexporte liegen deutlich über dem Vorjahresniveau. Die Erzeuger warten weiterhin auf mögliche Ankäufe durch TMO. Die Preise zeigen sich unterdessen weitgehend stabil.
Trockenfrüchte
06.10.2026
MANISA. Ein höherer Rohwareneinsatz sorgt dafür, dass sich die üppigeren Erträge dieser Saison nicht eins zu eins auf die Sultaninenproduktion umlegen lassen. Die Bauern bleiben unzufrieden mit den Rohwarenpreisen. Die Exporte laufen gut.