Sultaninen: Weniger Trauben für die Sultaninenproduktion
28. März 2017 um 16:04 ,
Der AUDITOR
Händler gehen davon aus, dass die Ausfuhr bis zum Ende der Saison bei durchschnittlich 1.000 mt wöchentlich liegen wird. Addiert man noch den Inlandsverbrauch, so bleibt von der Sultaninenproduktion 2016 voraussichtlich kaum etwas übrig. Seit Saisonbeginn wurden fast 165.000 mt Sultaninen ins Ausland geliefert, das sind 37,5% mehr als letztes Jahr um diese Zeit. Der durchschnittliche Exportpreis ist um 26% zurückgegangen, wobei zu berücksichtigen ist, dass das Preisniveau in den letzten zwei Jahren vergleichsweise hoch war.
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Export Sultaninen in mt |
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Saison |
mt |
Ø USD |
Ø EUR |
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2016/17 |
164.648 |
1.587 |
1.462 |
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2015/16 |
119.433 |
2.142 |
1.973 |
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seit Saisonbeginn |
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Erste Preise für Ernte 2017
Mit 1.300 USD/mt FOB Izmir liegen die ersten Angebote für neuerntige Ware etwas über dem derzeitigen Niveau. Bei näherer Betrachtung ist dieses Level aber durchaus nachvollziehbar. Noch ist die Frostgefahr nicht vorbei, weshalb die Kontraktangebote für neuerntige Ware bisher nicht über den Dezember 2017 hinausgehen.
Hinzu kommt, dass 2016 aufgrund des Importstopps erheblich weniger Tafeltrauben nach Russland exportiert wurden als geplant. Händler berichten, dass die Türkei im letzten Jahr gerade einmal 6.000 frische Trauben nach Russland exportierte, während es 2015 noch 106.000 mt waren. Es standen also mehr Trauben zur Sultaninenproduktion zur Verfügung als sonst. Bleibt die Ernte von ernsthaften Frostschäden verschont, könnte die Sultaninenproduktion 2017 wieder 300.000 mt erzielen.
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Sultaninen, Türkei |
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Sorte |
USD/mt |
EUR/mt |
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Grade A, Type 8, STD |
1.245 |
1.147 |
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Grade A, Type 9, STD |
1.280 |
1.179 |
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Grade A, Type 10, STD |
1.410 |
1.299 |
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Bio, Grade A, Type 9 |
1.925 |
1.773 |
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FOB Izmir |
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