Trockenfrüchte

Sultaninen: TMO soll Sultaninenbestände verkaufen

1. Februar 2022 10:01, Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

MANISA. Trotz fehlender Spotnachfrage laufen die Sultaninenexporte aus der Türkei gut und liegen inzwischen deutlich über dem Vorjahr. Im Markt kursieren derweil Gerüchte, dass die TMO im Februar mit dem Verkauf ihrer Bestände beginnen will.

Exporte deutlich über Vorjahr

Nach der frostigen und schneereichen vergangenen Woche sind die Temperaturen im Westen der Türkei nun wieder deutlich milder, während anhaltenden Schneefälle in anderen Regionen wie Malatya weiterhin für Chaos sorgen.

Das Interesse an Spotkäufen ist im türkischen Sultaninenmarkt noch immer gedämpft. Marktteilnehmer fürchten zudem, dass die Containerknappheit der Markt noch eine Weile begleiten wird. Dennoch laufen die Sultaninenexporte bereits mehrere Wochen in Folge sehr gut. Vergang

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Trockenfrüchte
20.05.2022
SCHIRAS. Irans Dattelpalmenhaine erstrecken sich über eine Fläche von 240.000 ha, womit das Land nach Algerien und Saudi-Arabien den dritten Platz einnimmt. Bei der Produktion von Tafeldatteln liegt das Land jedoch weit hinter dem führenden Produzenten Saudi-Arabien zurück.
Trockenfrüchte
18.05.2022
SANTIAGO/DUBAI. Experten rechnen für die Trockenpflaumensaison 2022/2023 mit einem Produktionsplus von 5,8% gegenüber dem Vorjahr. Frankreichs Ernte erlebt allerdings einen weiteren Dämpfer. Im europäischen Spotmarkt sind Angebote derweil rar.
Trockenfrüchte
17.05.2022
AYDIN. Günstige Wetterbedingungen in Verbindung mit künstlicher Bewässerung sorgen dafür, dass sich die Feigenbäume gut entwickeln und die Erzeuger optimistisch auf die neue Ernte blicken. Auch die Exporte laufen derzeit zufriedenstellend.
Trockenfrüchte
17.05.2022
MALATYA. Die Schadensschätzungen nach den Nachtfrösten in den türkischen Anbaugebieten sind so gut wie abgeschlossen und es gibt erste vorsichtige Prognosen für die neue Ernte. Die Preise halten indes ihr hohes Niveau.