Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Sultaninen: TMO soll Sultaninenbestände verkaufen

1. Februar 2022 um 10:01 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

MANISA. Trotz fehlender Spotnachfrage laufen die Sultaninenexporte aus der Türkei gut und liegen inzwischen deutlich über dem Vorjahr. Im Markt kursieren derweil Gerüchte, dass die TMO im Februar mit dem Verkauf ihrer Bestände beginnen will.

Exporte deutlich über Vorjahr

Nach der frostigen und schneereichen vergangenen Woche sind die Temperaturen im Westen der Türkei nun wieder deutlich milder, während anhaltenden Schneefälle in anderen Regionen wie Malatya weiterhin für Chaos sorgen.

Das Interesse an Spotkäufen ist im türkischen Sultaninenmarkt noch immer gedämpft. Marktteilnehmer fürchten zudem, dass die Containerknappheit der Markt noch eine Weile begleiten wird. Dennoch laufen die Sultaninenexporte bereits mehrere Wochen in Folge sehr gut. Vergang

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Trockenfrüchte
27.07.2026
SANTIAGO/BRÜSSEL. Chilenische Trockenpflaumenlieferanten verzeichneten im ersten Halbjahr 2026 rückläufige Exporte. Die Aussichten für das zweite Halbjahr bleiben dennoch positiv. Neben China gehört Europa zu den wichtigsten Absatzmärkten.
Trockenfrüchte
22.07.2026
QUEBEC/BRÜSSEL. In Kanada sind die Cranberryfelder in die Blüteperiode eingetreten. Erzeuger haben ein genaues Auge auf die Entwicklung der Sträucher. Die EU-Importe sind im Jahresvergleich um 8% gesunken.
Nüsse
22.07.2026
MANILA. Während die Inlandspreise bereits leicht steigen, verwehren sich die Exportpreise für Kokosraspel diesem Trend bisher. Anders sieht es bei Kopra und Kokosöl aus. Der Markt bleibt geprägt durch die geopolitischen Unsicherheiten.
Trockenfrüchte
21.07.2026
AYDIN. In Aydin reifen die ersten Feigen heran. Die Ernteaussichten sind positiv. Trotz geringer Nachfrage zeigen sich die Exporte stabil.