Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Sultaninen: Produzenten halten Ware zurück

14. Januar 2020 um 14:08 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

MANISA. Händler in der Türkei berichten, dass die Bauern sich größtenteils weigern, ihre Ware zu verkaufen. Die Marktaktivitäten bleiben deshalb weitgehend gedämpft. Die Exporteure reagieren zwar auf die derzeitige Marktsituation, es gelingt ihnen jedoch nicht, Käufer zu gewinnen.

Günstigere Alternativen

Händler rechnen damit, dass die angebotene Ware in den nächsten Wochen zunehmen wird. In der Zwischenzeit bieten Exporteure nominell günstigere Preise für Sultaninen des Typen 8 und 9 an. Die Marktteilnehmer berichten jedoch, dass die Verkäufe trotzdem nur schleppend verlaufen. Das Problem ist, dass die in anderen Ländern angebotenen Preise für Käufer attraktiver sind.

Sultaninen, Türkei

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Trockenfrüchte
02.07.2026
ROSEVILLE. Das California Prune Board hat die Ankündigung der Zollvereinbarung zwischen der EU und den USA begrüßt, die seit gestern (1. Juli 2026) den Marktzugang für ausgewählte amerikanische Agrar- und Fischereierzeugnisse – darunter Trockenpflaumen und Pflaumensaft – verbessern soll.
Nüsse
30.06.2026
MANILA. Kokosraspel bleiben weiterhin das stabilste Produkt auf dem Kokosmarkt, während Kokosöl unter Druck steht. Das ist vor allem einer verbesserten Verfügbarkeit sowie den Unsicherheiten bezüglich des El Niño geschuldet.
Trockenfrüchte
30.06.2026
AYDIN. Die Bestäubungsperiode ist vorerst abgeschlossen. Erste Ergebnisse folgen in Kürze. Die Marktaktivität bleibt träge.
Trockenfrüchte
30.06.2026
MANISA. In Manisa bleiben die Wetterbedingungen vorerst günstig. Niederschläge während der Trocknungsperiode stellen für die Sultaninenproduktion das größte Risiko dar. Prompte Anfragen lassen wieder nach.