Trockenfrüchte

Sultaninen: Kein Kaufinteresse für TMO-Ware

20. April 2021 11:59, Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

MANISA. Obwohl die TMO seit letzter Woche ihre Sultaninen an der Börse in Izmir anbietet, sehen die Exporteure von Käufen ab. Das liegt an den in ihren Augen zu hohen Preisen und der geringen Nachfrage aus dem Ausland.

Farmer geben Entwarnung

Nachdem letzte Woche von erheblichen Frostschäden die Sprache war, die zwischen 20 und 70% der Rebstöcke betreffen sollten, geben türkische Marktteilnehmer jetzt Entwarnung. Zwar wurden tatsächlich Pflanzen beschädigt, die Erzeuger sprechen nun allerdings von maximal 10%. Zudem haben sich die Temperaturen auf einem für diese Jahreszeit normalen Niveau eingependelt und adäquate Regenfälle sorgen in den Anbaugebieten für ausreichend Feuchtigkeit.

Ruhiger Markt mit wenig Kaufinteresse

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Trockenfrüchte
11.08.2022
TEHERAN. Der Klimawandel zeigt sich deutlich in der iranischen Anbauprovinz Süd-Chorasan, in der die Niederschlagsmenge in den letzten Jahrzehnten deutlich gesunken ist. Doch das ist nicht die einzige Herausforderung für die Marktteilnehmer.
Trockenfrüchte
09.08.2022
MALATYA. Sowohl die Rohwaren- als auch die Exportpreise für neuerntige Ware haben im Vergleich zu letzter Woche merklich angezogen. Was die Preisentwicklung angeht, werden auch die kommenden Wochen spannend bleiben.
Trockenfrüchte
09.08.2022
AYDIN/TEHERAN. In den kommenden Wochen werden sich die Wetterbedingungen als besonders entscheidend für die diesjährige Trockenfeigenproduktion herausstellen. Die Ernte frischer Feigen ist sowohl in der Türkei als auch im Iran in vollem Gange.
Trockenfrüchte
09.08.2022
MANISA/TEHERAN. Der Wunsch der türkischen Marktteilnehmer, die Preise für Rosinen in diesem Jahr früher bekanntzugeben, scheint zeitnah erfüllt zu werden: Präsident Erdoğan hat seinen Besuch in Manisa für den 20. August angekündigt. Die türkischen Exporte laufen weiterhin gut – ganz im Gegensatz zu den Ausfuhren des Irans.