Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Sultaninen: Erklärung der TMO erwartet

22. Dezember 2020 um 11:51 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

MANISA. Marktteilnehmer in der Türkei sind gespannt, inwieweit die TMO weiterhin Rosinen und Sultaninen kaufen wird. Exporteure bleiben unterdessen zuversichtlich, dass Verladungen wieder anziehen werden. Die Pandemie soll jedoch weiterhin für ein hohes Maß an Unsicherheit sorgen.

Statement der TMO zu Einkäufen erwartet

Marktteilnehmer rechnen damit, dass die TMO sehr bald eine Ankündigung herausgeben wird, inwieweit die staatliche Organisation plant im Januar und darüber hinaus weitere Käufe zu tätigen. Ein weiterer wichtiger Faktor ist zudem die türkische Lira, die in den letzten Wochen weiter schwankte. Eine Stabilisierung ist nicht in Sicht. Die Rohstoffpreise sind im Markt und an der Rohstoffbörse in Izmir mit 11,50-11,80 TRY/kg stabil. S

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
16.06.2026
MANILA. Obwohl die Inlandspreise nachgeben, haben die philippinischen Anbieter ihre Exportpreise für Kokosraspel noch nicht gesenkt. Faktoren wie die Schäden des starken Erdbebens und hohe Logistikkosten belasten den Markt zudem. Ein besonderes Augenmerk liegt auf den Wetterentwicklungen.
Trockenfrüchte
16.06.2026
MACAO/SACRAMENTO. Laut den aktuellen Daten des INC soll die weltweite Trockenpflaumenproduktion im Jahresvergleich steigen. Marktteilnehmer empfehlen dennoch die Verfügbarkeit einzelner Sorten im Auge zu behalten.
Trockenfrüchte
16.06.2026
AYDIN. Die Feigenbauern sind mit den Arbeiten für die Bestäubungsperiode beschäftigt. Bocksfeigen sind deutlich günstiger als in der Vorwoche. Das Europäische Schnellwarnsystem für Lebens- und Futtermittel (RASFF) registrierte in dieser Saison mehr als etwa 200 Grenzzurückweisungsmeldungen bei Trockenfeigenlieferungen aus der Türkei.
Trockenfrüchte
16.06.2026
MALATYA. Wetterbedingt verschiebt sich der Erntebeginn für einen Großteil der türkischen Aprikosenerzeuger um einige Tage nach hinten. Die Ertragsschätzungen laufen noch, erste Zahlen kursieren jedoch bereits im Markt. Die Exporte liegen weit hinter denen des Vorjahres.