Trockenfrüchte

Sultaninen: Erdbeben erschüttert Türkei

7. Februar 2023 um 10:43 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

ANKARA/MANISA. Das Leben in der Türkei steht still. Nach dem verheerenden Erdbeben am Montag im türkisch-syrischen Grenzgebiet rund um die Region Kahramanmaraş gehen die Bergungsarbeiten weiter, fast 5.000 Todesopfer sind bisher zu beklagen.

Rund 13 Mio. Menschen betroffen

Die winterlichen Temperaturen erschweren die Arbeiten der Rettungskräfte. Medienberichten zufolge sind 210 Gebäude vollständig eingestürzt, 441 weitere wurden teilweise zerstört. Mit einer Stärke von 7,5 auf der Richterskala ist das Beben das stärkste, welches die Türkei seit dem Erdbeben in Erzincan im Jahr 1939 erschütterte.

Rund 13 Mio. Menschen in 10 türkischen Provinzen sind laut Vizepräsident Fuat Oktay von den Auswirkungen betroffen. Mehr als 100.000 von ihnen seie

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Trockenfrüchte
21.05.2024
AYDIN. Die Gefahr durch die Mittelmeerfruchtfliege ist weitgehend gebannt, die Anbauregionen stehen dennoch unter ständiger Überwachung. Fehlende Niederschläge malen den Erzeugern Sorgenfalten auf die Stirn.
Trockenfrüchte
21.05.2024
MANISA. Das Warenangebot im türkischen Sultaninenmarkt schwindet von Woche zu Woche. Jetzt bekommen die Trockenfruchtexporteure noch Konkurrenz von der Alkoholindustrie.
Trockenfrüchte
21.05.2024
MALATYA. Die hervorragenden Aussichten für die neue Ernte lassen die Aprikosenpreise weiter sinken, was die Erzeuger zu eiligem Handeln veranlasst. Die Ernte frischer Aprikosen soll Mitte Juni beginnen.
Trockenfrüchte
15.05.2024
REUS/TEHERAN. Wie aktuelle INC-Schätzungen aufzeigen, bleibt Saudi-Arabien auch in der Saison 2024/25 der wichtigste Produzent für Tafeldatteln. Der Iran verzeichnet indes einen stattlichen Exportanstieg.