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Sojabohnen: Russland zwingt China zu einer anderen Strategie

2. November 2026 um 15:20 , Der AUDITOR
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DALIAN. Die Preise für Sojabohnen sind in China ungewöhnlich hoch. Exporte dienen mittlerweile als Ausgleich. Japan und Südkorea treiben die Nachfrage an. Russland prägt die heimische Produktion.

Ungewöhnliche Preise

Sojabohnen werden in China zu ungewöhnlichen Preisen gehandelt. Russland, Japan und Südkorea sowie innenpolitische Entwicklungen treiben diesen Trend voran. Es gibt drei entscheidende Faktoren: 

Exporte als Sicherheitsventil

Im Wirtschaftsjahr 2025/2026 belief sich der Überschuss an heimischen Sojabohnen auf 2,7 Mio. mt und lag damit deutlich unter den 11,4 Mio. mt aus dem Jahr 2024/2025. Dennoch bleibt der Druck durch die Lagerbestände bestehen. Da der inländische Verbrauch f&u

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