Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Sesam: Händler stellen sich auf Preisplateau ein

30. Juni 2022 um 15:40 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

NEU-DELHI. Die Sesam-Importe nach Deutschland waren zuletzt rückläufig, so dass der großzügige Vorsprung zum Vorjahr nun aufgebraucht ist. Die Wiederaufnahme der Palmölexporte aus Indonesien setze die Preise im indischen Sesammarkt derweil unter Druck.

Preise unter Druck

Die Wiederaufnahme der Palmölexporte aus Indonesien hat die Sesampreise im indischen Markt unter Druck gesetzt. Hier wird Sesam zu einem Großteil zu Pflanzenöl verarbeitet und in der Lebensmittelindustrie eingesetzt, das günstigere Palmöl hat hier jedoch einen entscheidenden Preisvorteil.

Infolgedessen sind die Sesampreise in dieser Woche entgegen den Erwartungen wieder leicht rückläufig und Marktteilnehmer stellen sich auf ein mögliches Preisplateau ein. Geschälter Sesam, 99,98% Reinheit liegt

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
24.09.2026
NEU-DELHI. Späte Niederschläge haben die indische Sesamernte beschädigt. Das Ausmaß muss allerdings abgewartet werden. Dennoch notieren die Preise vorerst fester.
Ölsaaten
23.09.2026
SOFIA/BRÜSSEL. Coceral hat seine EU-Ernteprognose wieder nach oben korrigiert. In der Ukraine geht die Ernte langsamer voran als im Vorjahr. Das Rohwarenangebot setzt die Preise dennoch unter Druck.
Nüsse
21.09.2026
NEU-DELHI/BUENOS AIRES. In Indien sind die Erdnusspreise leicht rückläufig, während die Aussichten positiv bleiben. In Argentinien ist das Angebot verfügbarer Ware begrenzt, während die Anbaufläche in den USA deutlich zurückgegangen ist.
Ölsaaten
17.09.2026
NEU-DELHI/KAIRO. Spekulationen treiben in die Indien die Preise in die Höhe. Die Kharif-Aussaat liegt weiterhin deutlich über dem Vorjahresniveau. Ägypten ist zunehmend auf Sesamimporte angewiesen.