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Sesam: Anbaurückgang gegenüber 2020

11. Oktober 2021 um 15:17 , Der AUDITOR
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NEU-DELHI. Gegenüber dem Vorjahr wurde in Indien für die Kharif-Ernte deutlich weniger Sesam angebaut als im letzten Jahr. Mit dem Eintreffen der Ernten gibt es wieder vermehrt Angebote in EU-Qualität. Derweil haben indische Exporteure einen Großteil des letzten Sesam-Tenders für sich entscheiden können.

Tender-Erfolg für indische Exporteure

Das Ergebnis des letztwöchigen Sesam-Tenders viel für die Anbieter aus Indien durchaus positiv aus. Südkorea hatte über diese Ausschreibung insgesamt 3.000 mt Sesam einkaufen wollen. Indische Exporteure erhielten den Zuschlag für eine Liefermenge von insgesamt 1.800 mt, zudem konnten sich Unternehmen aus Nigeria und Pakistan jeweils 600 mt sichern. Der Verkaufspreise der Tender-Gewinner bewegen sich im Rahmen von 1.620 USD/mt bis 1.698 USD/mt. 

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