Trockenfrüchte

Rosinen: Türkei wegen unlauterem Wettbewerb angeklagt

27. Januar 2022 um 11:35, Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

TEHERAN. Dem Iran ist es gelungen, im Jahr 2021 mehr Rosinen zu exportieren. Der Wettbewerb mit der Türkei ist jedoch hart, da die Händler betonen, dass das Land vor allem in Europa unfaire Vorteile hat. Vieles hängt auch von der Politik des Irans ab.

Die Türkei hat einen unfairen Vorteil

Der Iran hat offiziell 176.591 mt Rosinen im Wert von 232,97 Mio. USD im Jahr 2021 exportiert. Damit stiegen die Exporte mengenmäßig um 16,3% gegenüber den 151.777 mt, die 2020 nach Übersee verschifft wurden, und wertmäßig um 15,3% gegenüber den 202,03 Mio. USD im Jahr 2020. Während die durchschnittlichen Exportpreise im Jahr 2020 bei 1,33 USD/kg lagen, sanken sie im Jahr 2021 auf 1,32 USD/kg. Die Händler führen den Exportanstieg auf die Preisentwicklung und auf die Qualit

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Trockenfrüchte
31.01.2023
AYDIN. Auch Aydin wird endlich kühler, was den Feigenbäumen zugutekommt. Das knappe Rohwarenangebot und steigende Nachfrage lassen die Exportpreise derweil deutlich steigen.
Nüsse
31.01.2023
MANILA. Wie die Experten von T.M. Duché berichten, konnten die Preise für Kokosöl die Marke von 4.000 USD/mt zu Beginn des Jahres knacken. Wie sich die Lage im Laufe des Jahres weiter entwickelt, hängt maßgeblich von den anderen Speiseölmärkten ab.
Trockenfrüchte
31.01.2023
MANISA. Die TMO hat kurzfristig mit dem Abverkauf ihrer Rohwarenbestände begonnen, was bei den Marktteilnehmern großen Anklang gefunden hat. Derweil setzten in den Anbauregionen endlich die langersehnten Schneefälle ein.
Trockenfrüchte
31.01.2023
MALATYA. Nachdem die türkischen Marktteilnehmer fest mit einem Rückgang der Rohwarenpreise gerechnet hatten, zeigen sie sich über die nun eingetretenen Preiserhöhungen sehr erstaunt. Auf die Exportpreise hat das bisher wenig Auswirkungen.