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Rosinen: Transporte praktisch unmöglich

18. März 2020 um 10:06 , Der AUDITOR
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TEHERAN. Das Coronavirus hat im Iran mindestens 16.000 Menschen infiziert. Experten warnen davor, dass das medizinische System zusammenbrechen wird, wenn das Land seine Bürger nicht dazu bringt, die Richtlinien zu befolgen. Die Sorgen und Schwierigkeiten schlagen sich auch auf den Rosinenmarkt nieder.

Grenzen sind geschlossen

Händler berichten, dass die Exporteure die Auswirkungen des Virus in vollem Umfang zu spüren bekommen. Warenlieferungen aus dem Iran dürfen die Grenzen zu vielen Nachbarländern nicht passieren. Einige Länder hindern zudem iranische Frachtschiffe daran, in ihre Häfen einzufahren. Zollangaben zeigen, dass aufgrund der gedämpften Nachfrage in China und Ostasien in Verbindung mit der Verbreitung des Coronavirus die iranischen Exporte seit Januar deutlich zurückgegangen sind.

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