Trockenfrüchte

Rosinen: Käufer sollten nicht zu optimistisch sein

12. Juli 2021 10:06, Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

TEHERAN. In einigen Regionen des Iran hat die Ernte begonnen und die bisherigen Berichte sind ermutigend. In der Provinz Kermanschah, wo die früh reifenden Yaghooti-Trauben geerntet werden, sollen die Erträge sogar 20% höher liegen als im letzten Jahr. Händler raten den Rosinenlieferanten und -käufern jedoch dringend, nicht zu optimistisch zu sein.

Erträge sollen um 20% steigen

Ein Problem im Iran ist die anhaltende Trockenheit mit Rekordtemperaturen, die in diesem Jahr im Land herrscht, gepaart mit Frost und Kälte im Frühjahr. So wird die Rosinenproduktion in Kaschmar in der Provinz Razavi-Chorasan voraussichtlich um 20-30% zurückgehen. Im Gegensatz dazu waren die Rebstöcke in Gilan-e Gharb in der Provinz Kermanschah weniger von den widrigen Wetterbedingungen betroffen, da sie nicht mit Frost und kaltem Wetter konfrontiert wurden.

Außerdem verwenden die dortigen Erzeuger G

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Trockenfrüchte
15.08.2022
BUSCHEHR. Heftige Niederschläge in den iranischen Anbauregionen haben zu Ernteschäden in den Dattelhainen geführt. Die Marktteilnehmer bemängeln nun die Versicherungen, die keinesfalls für alle Schäden aufkommen.
Trockenfrüchte
11.08.2022
TEHERAN. Der Klimawandel zeigt sich deutlich in der iranischen Anbauprovinz Süd-Chorasan, in der die Niederschlagsmenge in den letzten Jahrzehnten deutlich gesunken ist. Doch das ist nicht die einzige Herausforderung für die Marktteilnehmer.
Trockenfrüchte
09.08.2022
MALATYA. Sowohl die Rohwaren- als auch die Exportpreise für neuerntige Ware haben im Vergleich zu letzter Woche merklich angezogen. Was die Preisentwicklung angeht, werden auch die kommenden Wochen spannend bleiben.
Trockenfrüchte
09.08.2022
AYDIN/TEHERAN. In den kommenden Wochen werden sich die Wetterbedingungen als besonders entscheidend für die diesjährige Trockenfeigenproduktion herausstellen. Die Ernte frischer Feigen ist sowohl in der Türkei als auch im Iran in vollem Gange.