Rosinen: Exportpreise variieren

9. Juni 2020 um 15:53 , Der AUDITOR
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TEHERAN. Während sich die Produzenten in der Region Zandschan mit zahlreichen Problemen konfrontiert sehen, haben sich die Exportpreise für unterschiedliche Rosinensorten in verschiedene Richtungen entwickelt.

Pestizidwerte überschreiten Höchstwerte

Die Region Zandschan, mit einem Ertrag von gut 212.000 mt eines der Hauptanbaugebiete für Weintrauben im Iran, kämpft bei der Produktion von Rosinen und anderen Traubenprodukten mit diversen Problemen. Dazu zählen unter anderem das Fehlen eines speziellen Trauben- und Rosinenmarktes, kaum vorhandene finanzielle Mittel zur vertikalen Bepflanzung von Obstgärten und sinkende Preise durch Verunreinigung der Ware. Eine besonders große Schwierigkeit für den Export stellt der unsachgemäße Gebrauch von Pestiziden dar, die dafür sorgen, dass die Höchstwerte vieler Importländer überschritten werden.

Unterschiedliche Preisentwicklungen

Bei den Exportpreisen zeichnet sich ein gemischtes Bild ab. Während die Preise für sonnengetrocknete Rosinen dank einer ausreichenden Verfügbarkeit und einer stabilen Nachfrage annähernd gleichblieben, sind goldene Rosinen aufgrund schwindender Lagerbestände in den letzten zwei Wochen um 15,5% teurer geworden. Auch grüne Rosinen haben Preissteigerungen erlebt, ebenso wie Sultaninen, das wichtigste Exportprodukt im Bereich Rosinen. Sultaninen in Premium-Qualität werden diese Woche mit 1,47 EUR/kg FOB Iran gehandelt.

Rosinen, Premium-Qualität, Iran

Typ

EUR/kg

Rosinen, sonnengetrocknet

1,64

Sultaninen

1,47

Rosinen, golden

2,09

Rosinen, grün

2,20

FOB Iran

Für mehr Informationen gehen Sie zu: 
Preischart Rosinen, sonnengetrocknet, Iran
Preischart Sultaninen, Premium-Qualität, Iran
- Preischart Bio-Sultaninen, Grade A, Type 9, standard, Türkei
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