Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Pistazien: Rückverfolgbarkeit ist nicht gegeben

27. Mai 2021 um 15:32 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

MASCHHAD. Die Provinz Razavi-Chorasan macht mehr als ein Fünftel der iranischen Pistazienproduktion aus. Aus diesem Grund muss in der Provinz ein effektives Marketing eingeführt werden, auch, damit rückverfolgbare Lieferketten geschaffen werden können.

Hochwertige "No-Name"-Pistazien

Razavi-Chorasan umfasst mehr als 108.000 ha Pistazienplantagen, von denen 68.500 ha fruchtbar sind. Im Jahr 2020 wurden 72.000 mt Pistazien geerntet und getrocknet und der durchschnittliche Ertrag lag bei 1,05 kg/ha. Obwohl die Provinz 21% der Produktion im Iran ausmacht, liegt ihr Anteil am Exportmarkt nur bei 5%. Das liegt daran, dass große Mengen der hier produzierten Pistazien häufig in andere Provinzen transportiert werden, bevor sie auf dem heimischen Markt konsumiert oder ohne korrekte Dokumentation nach Übersee

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
28.05.2026
FOLSOM. Laut dem April-Bericht des California Walnut Board (CWS) ist die Nachfrage nach Walnüssen in der Schale stark gestiegen, während bei den Kernen ein weitaus weniger beeindruckender Anstieg zu verzeichnen ist. In Kalifornien sind die Aussichten für 2026/2027 nicht besonders vielversprechend. China ist dabei der wichtigste Akteur, den es im Auge zu behalten gilt.
Nüsse
27.05.2026
ORDU. In der Türkei könnte die Absetzung des Oppositionsführers Özgür Özel rasch wirtschaftliche Auswirkungen auf den Haselnussmarkt haben. Trotz vielversprechender Ernteaussichten müssen Käufer Geduld bewahren.
Nüsse
26.05.2026
NEU-DELHI/BRÜSSEL. Ein Mangel an Diesel sorgt derzeit dafür, dass die indischen Exporteure Probleme damit haben, ihre Ware an die Häfen zu transportieren. Die Preise stagnieren, während die EU-Importe gesunken sind.
Nüsse
26.05.2026
NEU-DELHI. In Indien gehen vermehrt Anfragen nach ganzen Cashewkernen ein. Die Elfenbeinküste ist mit schlechten Trocknungsbedingungen konfrontiert. In Nigeria legen Käufer verstärkt Wert auf Qualität. In Vietnam sind die Preise für Kerne einfach zu niedrig, als dass Verarbeiter Gewinne erzielen könnten.