Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Pistazien: Rückverfolgbarkeit ist nicht gegeben

27. Mai 2021 um 15:32 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

MASCHHAD. Die Provinz Razavi-Chorasan macht mehr als ein Fünftel der iranischen Pistazienproduktion aus. Aus diesem Grund muss in der Provinz ein effektives Marketing eingeführt werden, auch, damit rückverfolgbare Lieferketten geschaffen werden können.

Hochwertige "No-Name"-Pistazien

Razavi-Chorasan umfasst mehr als 108.000 ha Pistazienplantagen, von denen 68.500 ha fruchtbar sind. Im Jahr 2020 wurden 72.000 mt Pistazien geerntet und getrocknet und der durchschnittliche Ertrag lag bei 1,05 kg/ha. Obwohl die Provinz 21% der Produktion im Iran ausmacht, liegt ihr Anteil am Exportmarkt nur bei 5%. Das liegt daran, dass große Mengen der hier produzierten Pistazien häufig in andere Provinzen transportiert werden, bevor sie auf dem heimischen Markt konsumiert oder ohne korrekte Dokumentation nach Übersee

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
13.07.2026
NEU-DELHI/HANOI. In afrikanischen Ursprüngen ist die Rohwarensaison weitgehend abgeschlossen. Vietnam hat seine Rohwarenimporte in den ersten fünf Monaten dieses Jahres um 15% gesteigert. EU-Länder importierten im ersten Halbjahr 2026 8,5% mehr Cashewkerne.
Nüsse
13.07.2026
NEU-DELHI/BUENOS AIRES. Die Preise für indische Erdnüsse steigen weiter und werden durch eine geringere Aussaat und staatliche Käufe gestützt. In Argentinien kämpfen die Produzenten mit einem hohen Feuchtigkeitsgehalt, dennoch bleibt das Land der wichtigste Lieferant für die EU.
Nüsse
09.07.2026
FOLSOM. Wie aus dem vom California Walnut Board and Commission veröffentlichten Lagebericht für Juni hervorgeht, können die monatlichen Inlandslieferungen nicht mit dem allgemeinen Trend Schritt halten. Die Exporte von Walnüssen in der Schale verzeichnen erfreuliche Zuwächse.
Nüsse
09.07.2026
ORDU. Spekulationen über die TMO, die Auswirkungen der marmorierten Baumwanze und politische Ereignisse werden die Marktdynamik bei Haselnüssen prägen. Exporteure sehen keinen Grund zur Sorge hinsichtlich des Präferenzzollsatzes für US-Baumnüsse in der EU. Die Exporte legten im Juni deutlich zu.