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Pistazien: Erzeuger kommen nicht zur Ruhe

10. August 2022 um 10:24 , Der AUDITOR
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KERMAN. Nach Frost und Dürre haben die iranischen Pistazienfarmer nun mit den Auswirkungen starker Regenfälle zu kämpfen, die ersten Schätzungen nach zu erheblichen Schäden geführt haben könnten. Auch die Bewässerung ist dadurch gefährdet.

Fluten entwurzeln Bäume

Nachdem die iranischen Pistazienerzeuger in den vergangenen Monaten bereits mit Frost und starker Trockenheit zu kämpfen hattenen, haben nun starke Regenfälle zu schweren Schäden in den Plantagen der Provinz Kerman geführt. Kerman gilt als Zentrum des iranischen Pistazienanbaus – allein im Gebiet der Provinzhauptstadt Rafsandschan wurden Schätzungen der ansässigen Landwirtschaftsorganisation zufolge 5.000 ha Pistazienplantagen beschädigt. Eine große Menge Wasser floss nach den Niederschl&aum

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