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Pinienkerne: Erste Fabriken nehmen Arbeit wieder auf

17. Februar 2020 um 11:57 , Der AUDITOR
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PEKING. Nachdem die Pinienkernfabriken in China aufgrund des Coronavirus geschlossen waren, haben die Gesundheitsbehörden nun die ersten Freigaben erteilt. Die Produktion wird sich trotzdem weiter verzögern.

Produktion wird fortgesetzt

Aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus in China stand auch die Arbeit in den Pinienkernfabriken in den vergangenen Wochen still. Um mit der Arbeit fortfahren zu können, müssen sie von den Gesundheitsbehörden nach einer vorangegangenen Kontrolle freigegeben werden. Marktteilnehmer berichten, dass die ersten Fabriken ihre Produktion nun wieder aufnehmen konnten. Durch den wochenlangen Stillstand sind dabei jedoch diverse Probleme entstanden.

Nachwirkungen der Schließungen

Die Fabrikbesitzer wissen nicht, wann sie wieder Rohware erhalten. Da zunächst die bestehenden Kontrakte erfüllt werden müssen, rechnen sie damit, frühestens im April neue Aufträge annehmen zu können. Zudem steht aufgrund der Quarantänebestimmungen wenig Personal zur Verfügung, das unter anderem die vorgeschriebenen Exportkontrollen durchführen muss. Wie bei anderen Produkten, beispielsweise Kürbiskernen, steht zur Zeit viel zu wenig Ware zur Verfügung und es gibt keine aktuellen Angebote oder Preisindikationen für chinesische Pinienkerne.

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