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Ölsaaten: La-Niña-Phänomen treibt Brasiliens Sojamarkt

2. Dezember 2025 um 16:53 , Der AUDITOR
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CHICAGO/HAMBURG. In Brasilien sorgen Wetteranomalien infolge des La-Niña-Phänomens für Kursstützung bei den Bohnen, während in den USA übertriebene Exporthoffnungen nach China die Kursentwicklung einbremsen. Die Kurserholung bei Palmöl steht auf wackligen Füßen.

Soja: US-Exporthoffnungen verflüchtigen sich
Der Sojakomplex konnte sich im Chicagoer Handel etwas erholen, blieb aber angesichts anhaltender Zweifel der Marktteilnehmer am tatsächlichen Interesse Chinas an US-Sojabohnen vorsichtig. Die wöchentliche US-Exportinspektion kam auf 920.194 mt Sojabohnen. Erneut waren darin keine Lieferungen für China enthalten. Im Wirtschaftsjahr belaufen sich die US-Sojabohnenverladungen auf 11,868 Mio.mt, knapp 46% weniger als im Vorjahr. Die Zweifel, dass die USA bis Jahresende 12 Mio.mt Sojabohnen nach Chi

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