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Nachhaltigkeitsstandards – Beitrag zu einer besseren Welt oder Doppelmoral?

16. Dezember 2013 um 13:01 , Der AUDITOR
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HERGISWIL. Im Lebensmitteleinzelhandel sind Zertifikate mittlerweile Pflicht. Immer mehr werden in den Standards auch Bereiche der sozialen Verantwortung aufgegriffen.

BSCI (Business Social Compliance Initiative), GLOBALG.A.P. Risk Assessment on Social Practice, ISO 26000, RTRS (Round Table on Sustainable Soy Association) sind nur einige Beispiele von Standards, welche die Belange der Umwelt und/oder der Arbeitnehmerschaft schützen sollen. Gemäß dem Motto „tue Gutes und sprich darüber“ setzt der Lebensmittelhandel bewusst auf diese Schiene. Damit wird der Anschein erweckt, als seien diese Standards allgemein üblich.

Als Zulieferer der Lebensmittelindustrie hat man jedoch die Vermutung, dass es dem Abnehmer wen

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