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Mandeln: Kalifornien gibt den Ton an

25. April 2017 um 11:11 , Der AUDITOR
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SACRAMENTO. Frost und Wassermangel in den Ursprüngen wie Spanien und Chile machen der Mandelproduktion 2017 schwer zu schaffen, steigende Preise können sich trotzdem die wenigsten leisten.

Konkurrenten haben das Nachsehen
Chile belegte im Jahr 2014 laut der FAO den 14. Platz unter den weltgrößten Mandelproduzenten, das Land exportiert rund 80% seiner jährlichen Mandelernte ins Ausland. Selbst bei einem Ernteverlust von 15-25% können die Farmer einen höheren Preis kaum durchsetzen, zu stark lasten die guten Ernteaussichten in Kalifornien auf den internationalen Markt. Selbst spanische Lieferanten, die nach den USA mit Australien um den zweiten Platz unter den größten Mandelproduzenten konkurrieren, passen ihre Preise für die meisten Sorten immer wieder nach unten an.

Preise geben weiter nach
Das Wetter in den kalifornischen Mandelanbauregionen ist optimal, die Felder sind mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt und die Schneereserven der Sierra Nevada sollten auch in den kommenden Monaten für genügend Schmelzwasser sorgen. Entsprechend gut sind die Aussichten auf die Mandelernte 2017 (bis zu 1 Mio. mt), weshalb die Preise trotz guter Exportzahlen weiter nachgeben.  

US-Mandelpreise

Sorte

EUR/kg

California, SSR, 27/30, natur

5,55

blanchiert, gehobelt

5,90

blanchiert, gehackt

5,75

blanchiert, gestiftelt

5,80

Mandelgrieß, blanchiert

5,65

EXW Spanien

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Dateisymbol
Preischart US-Mandeln, natur, 27-30

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