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Mandeln: Feuerbakterium treibt Produzenten Schweiß auf die Stirn

1. August 2017 um 09:59 , Der AUDITOR
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MADRID. Während die Handelsaktivität im spanischen Mandelmarkt abkühlt, kämpfen Produzenten in der Provinz Alicante weiterhin gegen das Feuerbakterium (Xylella fastidiosa).

Bei dem als erstes in Marina Baja aufgetreten Befall handelt es sich eine Sonderform des Erregers, für den Mandelbäume (sonst Olivenbäume) besonders anfällig sind.

Ein Gegenmittel, welches bereits infizierte Bäume wieder regeneriert, ist bisher nicht bekannt. Die einzige Möglichkeit, gegen die Verbreitung des Feuerbakteriums vorzugeben ist, die befallenen Bäume abzuholzen. Die ASAJA Alicante (Vereinigung der Jungbauern Alicante) äußerte Bedenken, dass dies eine nahezu vollständige Abholzung der Mandelbaumbestände in Marina Baja zur Folge hätte.

Stabil bis fallend
Der Fokus des spanischen Mandelmarktes liegt bereits auf der Saison 2017/18 und den ersten Ergebnissen aus der neuen Ernte. Die Preise sind weitestgehend stabil, lediglich Mandeln der Sorte Marcona sind in dieser Woche noch einmal rund 0,20 EUR/kg günstiger geworden. Selbst wenn die spanische Mandelproduktion die Erwartungen nicht erfüllen kann, setzt die Rekordernte in Kalifornien den internationalen Markt unter Druck.  

Spanische Mandeln

Sorte

EUR/kg

Valencia, >14 mm, natur

5,15

Valencia, 12/14 mm, natur

4,75

Marcona, 12/14 mm, natur

7,95

Largueta, 12/13 mm, natur

9,50

EXW Spanien

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Dateisymbol
Preischart Mandeln, Valencia, natur, 18-20, Spanien

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