Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Leinsaat: Viel Ware in geringerer Qualität

10. Oktober 2018 um 12:38 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

ASTANA. Mit der Produktionsmenge sollten osteuropäische Leinsaatanbauländer dieses Jahr keine Probleme haben, anders sieht es dagegen bei der Qualität aus.

Preise steigen weiter
Händler haben ihre Preise für osteuropäische Leinsaat in dieser Woche weiter angehoben. Die neue Ernte ist im Markt verfügbar, und das auch reichlich. Knapp wird es nur bei günstigen Transportmöglichkeiten aus den Ursprüngen. Zudem kommt die Ware qualitativ nicht an die Vorjahresernte heran. Die wenigsten Lieferanten können eine Reinheit von über 99,9% garantieren.    

Leinsaat, braun

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
01.10.2026
DALIAN. In China ist die Produktionsprognose für Sojabohnen nicht ganz so relevant wie andere Faktoren. Es wird erwartet, dass sich die Trends in der neuen Saison gegensätzlich werden.
Ölsaaten
01.10.2026
ABUJA/NEU-DELHI. In Nigeria trifft die neue Ernte in den Handelsmärkten ein. In Indien ist die Kharif-Aussaat so quasi abgeschlossen. Chinas Sesamimporte liegen etwa auf dem Vorjahresniveau.
Ölsaaten
30.09.2026
SOFIA/KYJIW. Das Eintreffen der neuen Ernte setzt die Sonnenblumenkernpreise im bulgarischen Markt unter Druck. In der Ukraine ist die Ernte zu rund einem Drittel eingefahren. EU-Länder haben ihre Importe seit Anfang Juli um fast 80% gesteigert.
Ölsaaten
30.09.2026
OTTAWA/ASTANA. Kanadische Bauern konnten auch in diesem Jahr gute Erträge erzielen. Hohe Überhangbestände aus dem Vorjahr bilden ein zusätzliches Versorgungspolster. Die Preise für kanadische Leinsaat bleiben so günstig wie seit Jahren nicht mehr.