Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Leinsaat: Unsicherheit im osteuropäischen Markt

24. Februar 2022 um 12:07 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

MOSKAU/NUR-SULTAN. In der Nacht zum Donnerstag marschierte Russland in die Ukraine ein. Dies lässt auch den Leinsaatmarkt nicht kalt.

Kurzfristige Konsequenzen?

Russland gehört zu den wichtigsten Leinsaatproduzenten weltweit und insbesondere in dieser Saison waren viele Länder auf die Ware von dort angewiesen, nachdem die Ernten in Kanada und Kasachstan merklich geschrumpft waren. Polnische Reinigungsbetriebe geben daher derzeit kaum Preise ab und Marktteilnehmer halten es nicht für ausgeschlossen, dass der Handel mit Russland vorerst stark reduziert wird. Sorge bereiten in diesem Kontext auch die Transporte. Aktuell liegen die Angebote für braune Leinsaat, 99,9% Reinheit bei 1

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
29.06.2026
NEU-DELHI. Die sich in den indischen Lagerhäusern befindlichen Restbestände der letzten Erdnussernte entsprechen zu einem großen Teil nicht mehr den gewünschten Qualitätsstandards. Das drückt auf die Preise, ebenso wie die Aussicht auf eine größere Anbaufläche.
Ölsaaten
25.06.2026
NEU-DELHI. In Indien geht die Aussaat für die Kharif-Ernte weiterhin schleppend voran. In den Handelsmärkten haben die Preise angezogen. Die Exportnotierungen sind dagegen stabil.
Ölsaaten
24.06.2026
KYJIW/BRÜSSEL. Das Analystenhaus Oil World rechnet weltweit mit einer Rekordsonnenblumenkernernte. In der Ukraine könnte es zu Ernteverzögerungen kommen. EU-Länder haben ihre Sonnenblumenkernimporte um 92% gesteigert.
Nüsse
22.06.2026
NEU-DELHI/BUENOS AIRES. Der Verkaufsdruck für indische Erdnüsse hält an, und andere Anbauländer wie Argentinien zeigen sich mit ihren Preisen deutlich wettbewerbsfähiger. In China ist die Aussaat beendet, und die US-Farmer müssen abwägen.