Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Leinsaat: Anfragen bis April 2023

28. April 2022 um 15:14 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

OTTAWA/NUR-SULTAN. Zu Beginn des Ukraine-Krieges war es im europäischen Markt zu Massenabrufen verschiedener Lebensmittelrohstoffe gekommen, darunter auch Leinsaat. Inzwischen hat sich die Lage hier wieder etwas beruhigt.

Bevorzugt kleine Mengen zu sofortiger Lieferung

Die Leinsaatlieferanten sind jetzt vor allem mit der Abwicklung beschäftigt und aufgrund des Ansturms kam es hier teilweise zu deutlichen Verzögerungen. Zwar sind viele Käufer inzwischen bis zur neuen Saison gedeckt, dennoch berichten Händler immer wieder von Kundenanfragen, die sich bis April 2023 absichern wollen. Auf Verträge so weit in die Zukunft wollen sich die Händler jedoch kaum einlassen.

Polnische Reinigungsbetriebe bieten braune Leinsaat, 99,9%, russischen/kasachischen U

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
22.10.2026
ISLAMABAD/NEU-DELHI. In Pakistan soll die Sesamernte 2026/2027 kleiner ausfallen als bisher erwartet. In Indien festigt gute Inlandsnachfrage die Sesampreise.
Ölsaaten
21.10.2026
SOFIA/BRÜSSEL. Logistische Herausforderungen sorgen für höhere Preise. Türkei steigert Importe aus der EU. Kasachische Sonnenblumenkerne spüren Druck durch russische Rekordernte.
Ölsaaten
21.10.2026
DALIAN/KYJIW. Die kleinere chinesische Shine-Skin-Ernte treibt den Kürbiskernmarkt nach oben, besonders EU-konforme Ware ist knapp. Steigende Produktions- und Logistikkosten verstärken den Preisdruck. In der Ukraine gewinnt der kommerzielle Kürbisanbau an Bedeutung, doch Dürre und fehlende Lagerkapazitäten bremsen die Entwicklung.
Ölsaaten
19.10.2026
OLMÜTZ. Inoffzielle Schätzungen halten eine deutlich kleinere Mohnernte für möglich. Grund sind die extrem geringen Erträge in einigen Regionen. Die Preise orientieren sich an der Nachfrage.