Ölsaaten - Ölsaaten

Kürbiskerne: Spekulationsgeschäfte nehmen wieder Fahrt auf

18. Oktober 2021 11:20, Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

PEKING. Vergangene Woche hatten Spekulanten eine Verschnaufpause bei der Warenakquirierung eingelegt. Diese dauerte allerdings deutlich kürzer als Marktteilnehmer angenommen hatten. Das wirkt sich auch auf die Exportpreise aus.

Wie lange machen die Käufer mit?

Eine Reihe verschiedener chinesischer Händler und Unternehmen haben sich in diesem Jahr zu Spekulationskäufen von Kürbiskernen verleiten lassen. Vergangene Woche hatten viele ihre Einkaufsaktivitäten kurzzeitig unterbrochen. Marktteilnehmer waren davon ausgegangen, dass die Spekulanten das Ziel verfolgten, die Marktpreise wieder sinken zu lassen, um dann erneut zuzuschlagen. So lange warteten diese aber gar nicht erst ab. Bereits seit vergangenem Samstag tummeln sich neben den traditionellen Händlern auc

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
25.11.2021
NUR-SULTAN. Vergangene Woche fand die Asia Grains&Oils Conference in Kasachstan statt. Marktexperte Evgeny Karabanov von der Kazakh Grain Union (KGU) präsentierte hier unter anderem die aktuellen Schätzungen für die kasachische Leinsaaternte 2021.
Ölsaaten
24.11.2021
CHRUDIM. Der tschechische Blaumohnmarkt ist ruhig, mit vergleichbaren Preiskorrekturen wie in den letzten Wochen des Vorjahres ist aktuell allerdings nicht zu rechnen. Genug Rohware dürfte im Markt verfügbar sein, wobei die teilweise geringe Qualität immer wieder betont wird.
Ölsaaten
24.11.2021
SOFIA/KIEW. Ohne die Rohwarenlieferungen aus Russland ist Moldawien derzeit der mit Abstand wichtigste Drittland-Sonnenblumenkernlieferant für die EU. Dabei konnten sowohl Russland, als auch die Ukraine in diesem Jahr sehr gute Ernten erzielen. In Bulgarien sorgen die hohen Preise für einen ruhigen Markt.
Ölsaaten
23.11.2021
PEKING. Dem chinesischen Kürbiskernmarkt fehlt es an Nachfrage aus dem In- und Ausland, während die Spekulanten bislang kaum Erfolge verbuchen können. Die nahenden Weihnachtsfeiertage sowie das chinesische Neujahrsfest dürften dafür sorgen, dass es im Exportmarkt vorerst nur wenige Preiskorrekturen gibt.