Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Kürbiskerne: Exportnachfrage bleibt aus

26. Juli 2021 um 10:21 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

PEKING. Im chinesischen Kürbiskernmarkt trifft der Rückgang der Anbaufläche in diesem Jahr auf exorbitant hohe Frachtraten. Entsprechend zurückhaltend zeigen sich Käufer aus dem Ausland. Derweil sind sich die Exporteure uneinig über die weiteren Preisentwicklungen.

Frachtkosten erreichen 9.000 USD

In Anbetracht der Sommersaison und Ferienzeit bleibt es im chinesischen Kürbiskernmarkt ruhig. Exportanfragen für prompte Verschiffungen außerhalb von Kontrakten gibt es kaum und auch die Inlandsnachfrage ist nur in geringem Maße vorhanden. Dabei spielen auch die Frachtpreise eine entscheidende Rolle. Diese steigen zwar nicht mehr in dem Maße wie zuletzt, dennoch geht der Trend schleichend nach oben. Für einen 20‘ FCL zur Verschiffung in die europäischen Haupthäfen fallen derzeit 8.500

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
09.07.2026
NEU-DELHI/BRASÍLIA. In Indien kommt es weiterhin zu extremen Aussaatverzögerungen. Brasiliens Ernte soll noch kleiner ausfallen als erwartet. Das spiegelt sich auch in den Preisen wider.
Ölsaaten
08.07.2026
SOFIA/BRÜSSEL. Die Hitze Ende Juni hat den Anbauregionen in Westeuropa zugesetzt. Im Osten hingegen blieb es moderater. Das Wetter im Juli und August wird die Märkte prägen.
Bio-Rohstoffe
07.07.2026
ASUNCIÓN. In diesem Jahr ist das Wetter in Südamerika nicht der einzige Preistreiber für Chiasaat. In Paraguay kam es zu Frost.
Nüsse
06.07.2026
NEU-DELHI. In Indien fehlt es an Niederschlägen, und die Landwirte müssen wichtige Entscheidungen bezüglich des Erdnussanbaus treffen. Indonesien will die Entscheidung bezüglich seiner Importpolitik Ende des Monats bekanntgeben.