Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Kürbiskerne: Keine Entspannung der Lage

8. November 2022 um 12:29 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

DALIAN. Obwohl die Marktteilnehmer auf das Gegenteil gehofft haben, spitzt sich die Covid-Situation in China weiter zu und immer mehr Anbaugebiete werden abgeriegelt. Das verzögert den Transport, sorgt für eine Verknappung der Ware und lässt die Preise steigen.

Markt ist angespannt

Entgegen den Erwartungen der chinesischen Händler sind die Preise für die meisten Kürbiskernsorten in dieser Woche wieder nach oben geklettert. Die strikte Kontrollpolitik aufgrund der Corona-Infektionen in den Anbaugebieten sorgt dafür, dass der Transport extrem erschwert wird und zurzeit nur wenig Ware ihre Käufer erreicht. Die Händler waren davon ausgegangen, dass sich die Situation im November wieder entspannen würde, allerdings ist das Gegenteil der Fall und die Lage spitzt sich weiter zu. In den letzten W

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
24.08.2026
NEU-DELHI. Die indischen Erdnusspreise stehen seit drei Wochen unter Druck. Erwartete Erntesteigerungen und hohe Bestände belasten den Markt, während das Niederschlagsdefizit in Gujarat die weitere Entwicklung beeinflussen könnte.
Ölsaaten
20.08.2026
OLMÜTZ/BRÜSSEL. Tschechische Mohnbauern erlebten bei der Ernte des Frühjahrsmohns eine böse Überraschung. Diese wirkte sich auch auf die Preisentwicklung für die neue Ernte aus. EU-Länder haben ihre Exporte in der Saison 2025/2026 gesteigert.
Ölsaaten
20.08.2026
NEU-DELHI/BRASÍLIA. Fehlende Nachfrage wirkt sich auf die Preise im internationalen Sesammarkt aus. Indiens Kharif-Aussaat liegt deutlich über dem Vorjahr. Sesamexporte aus Brasilien haben im Juli zugelegt.
Ölsaaten
18.08.2026
WASHINGTON, D.C./KYJIW. Mit dem aktuellen WASDE-Report hält das USDA an seinen positiven Ernteprognosen für die Saison 2026/2027 fest. Marktteilnehmern zufolge könnte es im Sonnenblumenölmarkt zu Verschiebungen kommen. EU-Länder verzeichneten zwischen Juli und Mitte August wieder hohe Importe aus Argentinien.