Preis: 7,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Kokos: EU-Import um 12% gesteigert

3. April 2018 um 11:46 , Der AUDITOR
Bericht kostenlos
für Bronze-Mitglieder
Bericht als Audio abspielen

MANILA. EU-Länder haben die Einfuhr von getrockneten Kokosnüssen in den letzten Jahren erhöht, insbesondere die Philippinen und Indonesien konnten ihre Position als wichtige Handelspartner stärken.

Preistendenz stabil bis fallend
Gute Ernteergebnisse fördern die Produktion von Palmöl, weshalb die Preise weiter unter Druck geraten. Kokosöl hat dem nichts entgegenzusetzen, weshalb sich auch hier die Preise seit einiger Zeit auf einem Niveau von 1.050 und 1.110 USD/mt FOB bewegen. Marktteilnehmer beobachten gespannt, ob die Preise noch weiter sinken können oder ob der Tiefpunkt bald erreicht ist. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum haben die Preise für Kokosöl aus Indonesien laut der Asian and Pacific Coconut Community rund 28% verlore

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
19.05.2026
MANILA. Die Kokoserzeuger auf den Philippinen, aber auch in anderen Produktionsländern wie Vietnam und Indonesien blicken besorgt auf das El-Niño-Wetterphänomen, das sich in den kommenden Monaten entwickeln könnte. Auch steigende Kraftstoffpreise und eine begrenzte Verfügbarkeit machen ihnen zu schaffen.
Trockenfrüchte
19.05.2026
MACAO. In der Saison 2026/2027 wird die Versorgungslage bei Tafeldatteln recht entspannt sein. Der Sudan ist tatsächlich das einzige Land, in dem die Produktion zurückgehen wird.
Trockenfrüchte
19.05.2026
AYDIN/MACAO. Die weltweite Trockenfeigenproduktion soll in diesem Jahr zurückgehen. In der Türkei wird hingegen ein ähnliches Ergebnis wie im Vorjahr erwartet. Die Mykotoxinproblematik belastet den Markt jedoch massiv.
Trockenfrüchte
19.05.2026
MALATYA/MACAO. Laut aktueller INC-Schätzungen dürfte die Trockenaprikosen-Produktion 2026/27 mehr als 50% größer ausfallen als im Vorjahr; vorausgesetzt, die Türkei sieht sich nicht wieder mit unerwarteten Wettereskapaden konfrontiert. Erste Hagelstürme bereiten den dortigen Erzeugern bereits Sorgen.