Getreide - Getreide

Hirse: Importe haben sich verzehnfacht

18. Januar 2024 um 09:45 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

DALIAN. Im chinesischen Hirsemarkt bleibt um es den Jahreswechsel ruhig. Derweil hat Deutschland seine Importe aus Russland um mehr als das zehnfache gesteigert.

Ruhige Wintermonate

Um den Jahreswechsel zeigt sich der chinesische Hirsemarkt mit geringer Handelsaktivität, die Nachfrage ist begrenzt. Eine Ausnahme bildet der Sektor für Bio-Hirse, hier zeigen sich Käufer weiterhin interessiert. Schneefälle könnten während der Wintermonate allerdings zu Lieferverzögerungen aus den Anbauregionen führen. Konventionelle Hirse wird für 1.180 USD/mt FOB Dalian angeboten, für geschälte Bio-Hirse verlangen Exporteure rund 1.260 USD/mt FOB. 

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
28.02.2024
DALIAN. Trotz steigender Exportnachfrage bleiben die Preise im chinesischen Buchweizenmarkt stabil. Deutschlands Importe aus China legten im vergangenen Jahr um 44% zu.
Getreide
28.02.2024
DALIAN. Nach den Feiertagen verkaufen chinesische Bauern ihre Hirsebestände nur zögerlich. Das wirkt sich auf die Preise aus. Derweil waren Deutschlands Importe aus China im vergangenen Jahr um 20% gesunken.
Getreide
07.02.2024
DALIAN. Was aufgrund der gestiegenen Frachtkosten für ausländische Käufer nicht gleich ersichtlich ist, bereitet den chinesischen Exporteuren Sorge: hohe Bestände und geringe Nachfrage könnten die Preise unter Druck setzen.
Getreide
06.02.2024
DALIAN. Hohe Frachtkosten erschweren chinesischen Exporteuren den Handel mit Buchweizen. Auch die Inlandsnachfrage lässt zu wünschen übrig.